Zum Record Store Day (No. 3) am 24. Oktober 2020 erscheinen exklusive Neuheiten von MARKUS MARIA JANSEN und NO MORE:

 

Artist: MARKUS MARIA JANSEN 

Album: Baby Beuys und die Rücksichtslosigkeit der Hasen

12’’ LP including Download-Code

limited edition of 333 copies in clear yellow vinyl

 

Der Lockdown im Frühjahr hat im Frontman von m.walking on the water & Jansen ganz neue künstlerische Aspekte als Musiker, Sänger, Texter und bildender Künstler hervorgebracht. Mit „Baby Beuys und die Rücksichtslosigkeit der Hasen“ präsentiert Markus Maria Jansen nun sein allererstes Solo-Album! Aufgenommen ganz allein in seiner bewährten Produktionsstätte „Dachapparat“ in seinem Haus in Krefeld.

Artwork & Titel sind als Hommage an Joseph Beuys einzuordnen, wobei die unschuldigen Hasen als Metapher für eher unangenehme menschliche Zeitgenossen stehen, mit denen man sich gerade in der aktuellen Krisensituation vermehrt auseinandersetzen muss, wie Corona-Leugner, Reichsbürger, Alu-Hut-Träger, usw.

Bereits zum 75. Jahrestag der Befreiung von Nationalsozialismus am 8. Mai wurde das 10-minütige Epos Virus (21 Strophen Deutschland) digital veröffentlicht - eine minimalistisch, repetitive Abrechnung über 21 Strophen mit der deutschen Gesellschaft nach 1945.

Weitere Songs des Albums entstanden auf der Basis von instrumentalen Layouts für abgesagte Theater-Inszenierungen oder als ganz frische Titel wie „Alles nur schwarz“, Der Laden glänzt“ oder „Hasenhimmel mit Pferd“. 

Auf den 16 Songs überzeugt MMJ als sperriger Gitarrist, kantiger Rhythmiker, lyrischer Multi-Instrumentalist und vor allem als prägnanter Sänger und Lyriker, der in seiner Bildsprache vor keinem Tabu Halt macht

 

Artist: NO MORE

Album: The End Of The World

12’’ EP - 45 rpm including Download-Code

limited edition of 333 hand numbered copies in clear orange vinyl

 

Was macht man in diesen Zeiten? Zum Beispiel: Aufräumen - den Kopf - den Keller.
Genau dabei finden NO MORE eine alte Demo-Kassette aus dem Jahr 1987 mit einer Coverversion von „Summer Wine“, bislang die einzige Aufnahme bei der Andy Schwarz und Tina Sanudakura im Duett singen.


Das Vintage-Feel spricht die beiden sofort an und einige Overdubs später haben sie sich schon auf die Reise gemacht.


Anja Huwe von Xmal Deutschland schickt ihnen eine alte „Eisengrau“ Demoaufnahme als Inspiration. NO MORE spielen den Song neu ein, verfremden ihn auf ungewohnte Weise. Ihre Interpretation von Skeeter Davis‘ 1962er „The End Of The World“ könnte auch aus einem David Lynch Film stammen. Mit „Ice Age“ covern sie zum ersten Mal einen Joy Division/Warsaw-Song, während  „Venus In Furs“ schon seit den 80ern fester Bestandteil im Live-Programm ist.


Und weil man schon dabei ist, bearbeiten NO MORE auch gleich noch den Brel/Walker/Bowie Monolithen „My Death“.